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Aktualisiert am:
19.07.2009
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Aktuelle Berichte
News - Events - Seminars - Tournaments




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Seiwakan Danprüfung bestanden
Vorständin Michaela Hefter zum
2.Dan geprüft
Es ist der 10.Juli 2009 und
pünktlich 18.30 Uhr als es für die anwesenden Schüler und
Meister des Seiwakan Rosenheim heißt „Aufstellung“! Die
Prüfer Torsten Brendel, Stefanie Kleinschwärzer und
Stilartbegründer Freddy Kleinschwärzer sammeln sich um in
ein paar Sätzen die Arbeit von Seiwakan Vorstand Michaela
Hefter zu würdigen und alle Anwesenden auf die nun folgende
Prüfung zum NI-DAN, dem zweiten Schwarzgurt einzustimmen.
Als Ehrengast war Großmeister Antonino Marchetti 7.Dan aus
München den Prüfern beigesessen. Michaela Hefter hatte sich
in den vergangenen 6 Monaten sehr intensiv auf diese
Anpassungsprüfung vom 1.Dan Kun-Tai-Ko zum 2.Dan
Seiwakan-Budo vorbereitet und das obwohl sie in Doppel,
teilweise sogar Mehrfachbelastung jede Minute für das
Training stehlen musste. Sie lenkt seit dem Weggang von
Freddy Kleinschwärzer die Geschicke des Seiwakan e.V. in
Rosenheim als 1.Vorstand. Nach den Begrüßungsworten der
Prüfer begann Michaela mit der Grundschule des Seiwakan, den
Kihon. Hier musste sie 8 Kombinationen erst mal auf
Japanisch ansagen und dann jede einzelne 5-mal
hintereinander links und rechts kraftvoll, getimt und
konzentriert ausführen. Es folgte der theoretische Part der
Prüfung in dem sie über die Gesetzmäßigkeiten einer
eventuellen Anwendung (Notwehrsituationen) solcher Techniken
befragt wurde und die geschichtliche Entwicklung wie die
Stilrichtung Seiwakan entstand. Theoretisch brillierend
machte sie mit Kun-Tai-Ko KATA und Chuan Fa Kenpo Formen,
dem Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner weiter, bevor in
die realistische Selbstverteidigung mit ihrem Partner
Christian Fischer übergeleitet wurde. Hier zeigte sie aus
Selbstverteidigungen aus Karate, Ju-Jutsu, Kun-Tai-Ko, Kenpo
und Goshin-Jitsu. Damit war die Hälfte der zweieinhalb
Stunden dauernden Prüfung absolviert. Um noch einmal Kraft
zu schöpfen, schwenkte sie jetzt erst mal in die KUATSU der
Japanischen Form von Erster Hilfe im Kampfsport. Auch hier
zeigte sie ihre Kompetenz und rhetorisch versiertes
Auftreten, so dass die Prüfer nichts zu bemängeln hatten.
Extra aus Rohrdorf kamen auch alte Freunde ihres früheren
Vereins zum „aktiven Daumendrücken“ vorbei und ließen sich
nicht nehmen als „GEGNER“ im folgenden Prüfungsfach
KICKBOXEN mitzuwirken. So war Michaelas erste Gegnerin die
junge Trainerin Birgit Keuschnigg, die in Runde zwei von
Kathi Koschei
abgelöst wurde.
Als kleinen Bonus hatte sie jetzt auch noch das Vergnügen
gegen Hans Bauer, dem Kickbox-Trainer des Seiwakan
anzutreten. Sichtlich erschöpft und an ihre Grenzen
gebracht folgte der letzte Teil der Prüfung. Zwei
Kombinationen Bruchtest – „TAMESHIWARI“ waren noch
ausstehend. Hier hat sie es sich selber schwerer gemacht als
nötig, denn als Frau müsste sie lediglich 2 cm starke
Bretter entzweien. Sie jedoch versuchte sich in zwei
Dreierkombinationen auf je 3 cm Bretter. Nach einigen
Versuchen und am Ende deutlich großem Respekt vor diesem
Material schaffte sie aber auch diese letzte Hürde. Noch
bevor die Abschlussaufstellung stattfand und die Prüfer ihr
die Urkunde zur bestandenen Prüfung aushändigen konnten,
kamen alle Emotionen „sichtbar“ hoch. All die Belastung der
letzten Monate wurden nun durch Freudentränen ausgetauscht.
Auch die anwesenden Eltern wie Schüler freuten sich mit
Michaela, da sie eine technisch ausgereifte und sehr gute
Prüfung – beispielhaft und motivierend für alle anwesenden
Schüler und Meister – abgelegt hat. Großmeister Marchetti
ließ es sich nicht nehmen die Urkunde zum Ni-Dan mit den
Worten zu überreichen, „Michaela ich finde keine Worte und
kann nur sagen, dass ich begeistert und mit Stolz dieser
Prüfung zusehen durfte“! Nachdem diese Prüfung bestanden
war, wurde dieser Akt noch offiziell mit einer Gürteltaufe
von der Jugendgraduierung zum Erwachsenen Schwarzgurt
besiegelt. Diese Gürteltaufe nahm Freddy Kleinschwärzer als
ihr langjähriger Freund, Trainer, Wegbegleiter im
Kampfsport, und Gründer des Systems persönlich vor. Als
nächstes stehen Verena Thoms und Dennis Kleinschwärzer im
Herbst diesen Jahres als Prüflinge zum 2.Dan (ebenfalls
Anpassungsprüfung vom Jugend zum Erwachsenengrad) an.
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2. Dan im Seiwakan–Budo
Rosenheim e. V.
Kürzlich unterzog sich Rene
Lippert seiner zweiten Danprüfung. Diese erstreckte sich über 2
Stunden. Begonnen wurde mit Kihon (=Grundschule). Anschließend
überzeugte er mit Kata– und Formenlauf, Fallschule und Kickboxen
in Leicht und Semikontakt. Vielfältige
Selbstverteidigungstechniken ohne und gegen diverse Waffen wie:
Messer, Pistole, Kette, Stock, Kobutan und Tonfa meisterte er
mit Bravour. Im Theoretischen Teil beantwortete er Fragen
bezüglich der gesetzlichen Bestimmungen zum Thema Notwehr und
der Entstehungsgeschichte des Seiwakan. Weil in diesem Sport
zusätzlich zur 1. Hilfe der Schulmedizin auch noch Kuatsu (= 1.
Hilfe in der traditionellen chinesischen Medizin) gelehrt wird,
war auch das Teil der Prüfung. Abschließend führte Lippert
mehrere Bruchtests mit 3-6 cm dicken Brettern, mit verschiedenen
Hand- und Fußtechniken durch. Damit konnte er die Prüfung zum 2.
Dan Seiwakan erfolgreich beenden.
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Melanie Kapp neue Kun-Tai-Ko Jugenddanträgerin
Am 25.01.09 um 15 Uhr trat Melanie Kapp von Kun-Tai-Ko SV
Neuperlach vor die kritischen Prüferaugen von Shihan Freddy
Kleinschwärzer, Martin Klamt und Andreas Lorenz, um eine Stufe
weiter, zum Jugendmeistergrad zu avancieren. Leicht nervös
begann sie mit Kata und wechselte dann weiter von One-Steps,
Kihon, SV, Kumite und Tameshiwari. Nach 2 Stunden konnte sie aus
den Händen der Prüfen die begehrte Danurkunde entgegennehmen.
Wir heissen Melanie herzliche in den Reihen der Meister des
Kun-Tai-Ko und der KIAB willkommen.
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Neuzugang - New Jeet Kune Do Rosenheim
Mit großer Freude begrüße ich Nico Ljosaj mit seinem NJKD Dojo
Rosenheim in der KIAB. Meister Ljosaj
trainiert seit über 30 Jahren verschiedene Kampfsportarten.
Bereits 1990 legte Meister Ljosaj im Kosovo seine Prüfung zum 1.
Dan Judo ab. Bis heute war er noch sehr intensiv mit Jeet Kune
Do und Wing Tsun befasst. Sein Dojo, das ein Modelprojekt der
sozialen Stadt Rosenheim ist, befindet sich beim ESV Sportplatz.
Wir wünschen Meister Ljosai herzlich willkommen in der KIAB und
freuen uns auf eine harmonische und gute Zusammenarbeit in der
Zukunft. |



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Andreas
LORENZ aus München besteht
3. Danprüfung
Am 01.11.08 trat Andreas LORENZ vom Kun-Tai-Ko SV Neuperlach zu seiner
nächsten Herausforderung an. In den letzten Monaten hat sich Andreas
sehr intensiv dem Studium des Kun-Tai-Ko gewidmet. Seine
Zulassungsarbeite mit dem Thema "Kuzushi" wurde mit großer Faszination
von KIAB Präsident Freddy Kleinschwärzer gelesen. Er befasst sich darin
mit den biomechanischen Möglichkeiten des Gleichgewicht brechens.
Die Halle war bereits um 10.15 Uhr gefüllt mit Schülern, Freunden und
Meistern, die zum Daumendrücken und als Partner erschienen sind. Dies
zeigt, die Wertigkeit seiner Person für die Anwesenden. Nach der
Aufstellung und den Einleitungsworten von Hauptprüfer Freddy
Kleinschwärzer 8.Dan sowie den Beisitzern Christian Hörberg und Martin
Klamt, beide 3.Dan, ging es zur Prüfung über.
Andreas begann mit Three-Steps und zeigte bereits hier sein hohes
Niveau, indem er unter absoluter Körperbeherrschung und Kontrolle diese
mit "Skin-Control" an seinem Partner beeindruckend vorführte. Gefolgt
von einer seiner Paradedisziplinen, der KATA, setzte er auch hier ein
Highlight nach dem anderen und ging über in die Selbstverteidigung.
Erwartungsgemäß zeigte er auch hier als alter Ju-Jutsu Kämpfer und
Athlet, was alles an effektiver Selbstverteidigung, die nicht einseitig
zu sein hat, möglich ist. Nach der SV referierte Andreas anhand von
praktischen Elementen über das Thema Gleichgewicht brechen. Auch hier
war der Vortrag sehr selbstsicher und vor allem überzeugend vorgetragen
worden. Die folgenden Sparringsrunden gegen zwei zeitgleich agierenden
Angreifern brachten Andreas sehr schnell an seine Grenzen. Die folgenden
Kata-Bunkai wurden wieder sehr fantasievoll aber beeindruckend
vorgetragen. Der Tameshiwari wurde allerdings unterschätzt und Andreas
hatte hier seine sichtbaren Probleme.
Nach 2 3/4 Stunden konnten die Prüfer dem Prüflung mit stolz und freude
seine Urkunde zum San-Dan überreichen. Andreas ist wie jeher ein
lebendes Beispiel und gutes Vorbild im Budosport.

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Robert Weber besteht
Danprüfung
MK - Fast auf den Tag genau 18 Jahre nach Dojogründung beim SVN München
trat Robert Weber am 27. April 2008 an, um seine Prüfung zum 1. Dan
Kun-Tai-Ko, dem Meistergrad abzulegen. Als Prüfer fungierten Shihan
Freddy Kleinschwärzer, 8. Dan aus Rosenheim, sowie Roberts Sensei aus
München, Christian Hörberg, 3. Dan, und Martin Klamt, 3. Dan. Eine
beeindruckende Zuschauerkulisse aus ca. 40 Personen und nicht zuletzt
Roberts doppelt schwangere Freundin Melanie erhöhten zusätzlich den
Erwartungsdruck.
Die Nervosität des Prüflings war dann auch deutlich spürbar. Vielleicht
lag es daran, dass Robert sich bereits durch ein Ausrutschen bei einem
Drehkick gleich zu Beginn der Prüfung am Knöchel verletzte. Mit viel
Krafteinsatz zog er jedoch seine anspruchsvolle Kihon durch. Am Sandsack
gab es dann allerdings Probleme, die teilweise konzentrationsbedingt
waren, teilweise durch schwierige Vorgaben – jedenfalls wollte der
Ren-Yoko-Tobi-Geri nicht so recht klappen. Die folgenden Kata
absolvierte Robert ohne größere Fehler, konnte dabei aber auch nicht so
glänzen, wie wir ihn von Turnieren her kennen. Außerdem kostete ihn der
Anspruch, alles möglichst perfekt auszuführen eine Menge Kraft.
Die Prüfer ärgerten sich ein bisschen über die unnötigen Fehler, die
Robert immer wieder zwischen seine saubere und kraftvolle
Technikdemonstration einstreute. Die anschließenden One-Step mit Partner
Felix waren dann aber ein echtes Highlight: fast fehlerlos zeigte Robert
meisterliche Distanzkontrolle und Technikbeherrschung vor allem im
Kick-Bereich. Ebenso verliefen die SV-Infights und der Bodenkampf. Auch
gegen die Gegentechniken war nicht viel einzuwenden. Bei der
anschließenden Selbstverteidigung mit Andi wurde die Verletzung aber
wieder zum Problem, zusätzlich kamen erste Konditionsprobleme auf.
Da kam die Verschnaufpause beim Theorieteil der Prüfung ganz recht.
Robert zeigte Emotion, wo es um die ethischen Prinzipien im Budo ging
und dass er das (Kampfsport)Herz auf jeden Fall am rechten Fleck hat.
Die eigentlich schwierigeren Fragen zur historischen Entwicklung des
Kickboxens meisterte er souverän, tat sich dann aber schwer beim
Benennen von unerlaubten Techniken – wahrscheinlich eben weil er so ein
gutes Herz hat…Um das Herz der Verletzten musste man sich dann bei
Kuatsu und Erste Hilfe gelegentlich doch die ein oder andere Sorge
machen, bis uns Robert mit einer bisher unbekannten Version der stabilen
Seitenlage überraschte.
Danach konnte der SV-Teil wieder aufgenommen werden. Nach starkem Anfang
ließen Kraft und Konzentration wieder nach, trotzdem gab es keine
größeren Probleme bei dem abwechslungsreichen Programm aus Würfen,
Hebeln und Schlagtechniken. Die Randori-Runde gegen vier Gegner endete
erwartungsgemäß mit einer schönen Gegentechnik, aber auch mit einem
„abgekämpften“ Prüfling. Es hieß also, die Zähne zusammenbeißen bei drei
Runden Kickboxen gegen Sensei Thomas und Anton. Nachdem Robert im
Durchkämpfen offensiv begann, setzte Thomas dem einige Wirkungstreffer
entgegen und Martin musste eine blutige Nase abwischen. Im Semikontakt
lief es zunächst auch gut, aber die Kondition ließ nach mehreren Stunden
harter Prüfung nach und die Treffer häuften sich. Trotzdem reichte sie
noch, Thomas mit dem verletzten Fuß wenigstens einen 2-Punkte-Kick zu
verpassen. Alle waren wohl erleichtert, als diese Kraftprobe vorüber war
und schließlich nur noch der Bruchtest zu absolvieren war. Die
3er-Kombination auf jeweils 3cm klappte auf Anhieb gut und auch die je
6cm konnten Roberts Technik nicht standhalten. Ein gelungener Abschluss
einer insgesamt sehenswerten Prüfung.
Nach vier Stunden Prüfungsmarathon und nachdem die ganze Anspannung
abgefallen war, gab es dann nicht nur bei Robert Tränen der Rührung bei
der Gürtelverleihung. Ich bin stolz, diesen letzten und zugleich ersten
Schritt auf Roberts langem Weg zum Sensei mit begleitet zu haben und
freue mich, den Weg des Budo mit ihm als Trainer und Freund in unserem
Münchner Dojo weiter zu gehen. Er ist durch seine technischen
Fähigkeiten und seine Kenntnisse, aber auch durch seinen ausdauernden
Charakter und seine einwandfreie Einstellung ein Vorbild für jeden
Schüler. |



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Schwarzgurt-Prüfung Yvonne Lorenz
Yvonne Lorenz begann 1995 mit dem Kun-Tai-Ko-Training beim SVN und legte
wenig später ihre Gelbgurt-Prüfung bei Sensei Christian Hörberg ab.
Nachdem sie einige Jahre ausgesetzt hatte, setzte sie ihren Weg bei dem
neu formierten Trainerteam um Martin, Thomas und Andi seit 2001
konsequent fort. Letzteren hat sie dabei auch als Weggefährten für ihr
privates Leben gewinnen können und bereits mit ihm (und nicht nur als
Trainerin für die Kinderabteilung) dafür gesorgt, dass eine neue
Generation von Schülern heranwächst. Ihren letzten Schritt als
Schülerin, der zugleich ihr erster als Meister war, machte sie am 1.
Dezember 2007 nach ca. 8 Jahren aktivem Training mit ihrer Prüfung zum
1. Dan Kun-Tai-Ko.
Vor dem kritischen Prüfergremium bestehend aus Shihan Freddy
Kleinschwärzer, 7. Dan, und Yvis beiden Sensei Christian Hörberg, 3.
Dan, und Martin Klamt, 3. Dan, begann sie mit ihrer Kihon. Dabei mussten
fünf zum Teil schwierige Techniksequenzen zusammengestellt und jeweils
fünfmal gezeigt werden. Die Nervosität von Yvonne war spürbar, aber sie
meisterte diese Aufgabe gut. Bei der folgenden Technik- und
Schlagkraftdemonstration am Sandsack tat sie sich ein wenig schwerer.
Auch die Kata, von denen sie insgesamt neun verschiedene, teilweise
mehrfach zeigen musste, verliefen nicht ganz zur Zufriedenheit der
Prüfer, wenn auch keine größeren Fehler festzustellen waren.
Bei einer Danprüfung wird eben besonders genau hingeschaut und als
Maßstab nicht nur ein guter Standard, sondern Perfektion herangezogen.
Daher gab es auch vor allem wegen der zu großen Distanz und der
teilweise zu wenig kraftvoll ausgeführten Verteidigungstechniken bei den
One-Steps mit Partnerin Anja Kritik. Aber man darf wie gesagt nicht
vergessen, dass Yvonne sich alles in allem dabei immer auf sehr hohem
Leistungsniveau bewegte.
Die Selbstverteidigung begann mit Infights, Gegentechniken und
Bodenkampf, was ihr alles gut gelang. Wenn auch zu Anfang der absolute
Kampfwille noch nicht recht überspringen wollte, zeigte Yvonne dann, was
sie in den letzten Monaten intensiver Vorbereitung alles dazugelernt hat
und konnte uns eine effektive und abwechslungsreiche SV präsentieren.
Auch andere Zuschauer der Prüfung, die Yvonne länger nicht mehr gesehen
hatten, bestätigten, dass sie sich noch einmal verbessert und einen
starken Eindruck hinterlassen hat. Zwischenzeitlich wurde Sensei Andi
als Angreifer gegen Robert ausgewechselt, auch mit ihm kam Yvonne
spontan gut zurecht. Im anschließenden Theorieteil beeindruckte Yvi mit
detailreichen Kenntnissen der Geschichte von KTK, zum Notwehrrecht und
mit besonders emotionalen Bemerkungen über Kampfkunst-Ethik. Den
„angeschlagenen“ Elmar verarztete sie dann anschließend mit
Kuatsu-Technik.
Danach musste sie noch eine Runde Leichtkontakt und zwei Runden
Semikontakt-Kickboxen gegen Sensei Thomas gut überstehen, was ihr auch
trotz der vorherigen Anstrengungen und des frischen und erfahrenen
Gegners gelang. Schließlich setzte sie mit drei jeweils erfolgreichen
Bruchtests einen Glanz- und zugleich Schlusspunkt unter ihre Prüfung.
Nach fast vier Stunden Prüfung konnte Yvonne mit einem neuen
Zeremoniell, das ihren Schritt vom Schüler zum Meistergrad
symbolisierte, völlig verdient ihren Schwarzgutgurt von mir – aus einer
direkten Traditionslinie über Shihan Freddy und Sensei Christian – in
Empfang nehmen und dann ihren Sohn Julian in die Arme schließen.
Ich bin sehr stolz auf sie, ihren Willen, ihr Herz und ihre Leistung und
gratuliere ebenso von Herzen unserem neuen Sensei Yvonne!
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Spezialseminar mit
Großmeister Freddy Kleinschwärzer
Am
Samstag, den 15. September trafen sich Kampfsportler aus Rosenheim und
München im Dojo des Seiwakan-Budo e.V. Rosenheim, um an einem
Spezialseminar für KUN-TAI-KO Praktizierende teilzunehmen. Die Schüler
und Meister des Kun-Tai-Ko konnten neue Einblicke in die Anwendung von
Kata-Techniken bekommen wobei so mancher „AHA-EFFEKT“ unverkennbar war.
Gerade im Bereich Kata (Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner), wurde
durch Großmeister Freddy Kleinschwärzer 7.Dan, der extra aus Lübeck
angereist war, sehr intensiv unterrichtet. Die Kata-Techniken (Verteidgung
gegen imaginäre Gegner) wurden jetzt sichtbar gemacht, indem reale
Angriffe (BUNKAI) zur Anwendung kamen. Von 9 – 12 Uhr übten die
Teilnehmer diese Form des Trainings wobei die Zeit wie im Fluge verging.
Nach einer einstündigen Pause, ging es um 13 Uhr weiter mit Kun-Tai-Ko
Self Defence. Verschiedene kontaktlose Angriffssituationen standen zu
Beginn auf dem Verteidigungsprogramm. Bis 17 Uhr wechselte Shihan
Kleinschwärzer stündlich von kontaktlosen (Faust, Schlag,
Tritttechniken), hin zu Kontaktangriffen (Griff und Haltetechniken) bis
zu Verteidigung gegen Waffenangriffen. Sichtlich erschöpft
verabschiedete er die Teilnehmer nach Aushändigung einer
Teilnahmeurkunde auf den Nachhauseweg.
Bild: Seminarteilnehmer Lehrgangsleiter Kleinschwärzer Bildmitte kniend |




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NMAGC Gründung mit
Shihan Kleinschwärzer in Dublin/IRLAND
21. April 2007 –
Im „Placa Hotel“ in Dublin fand die Gründungsversammlung des National
Martial Arts Games Committee Ireland – kurz NMAGC - statt. Freddy
Kleinschwärzer, Präsident des NMAGC Deutschland und Exekutiv Direktor
des WMAGC (World Martial Arts Games Committee) hat diese
Gründungsversammlung mit namhaften hochkarätigen Kampfsportlern aus ganz
Irland initiiert. Ziel der Gründungsversammlung war, die Satzung für
Irland zu erarbeiten, sowie erste Wahlen abzuhalten. Nach über 7 Stunden
war die Grundlage für eine starke Struktur geschaffen, die Satzung vom
Juristen Deutsch in Juristen Englisch übersetzt und das Protokoll sowie
die Wahlen des Exekutivkomitees erreicht. Liam McDonagh wurde einstimmig
zum Präsidenten des NMAGC Ireland, Martin O’Malley und Ciaran McDonagh
zum ersten bzw. zweiten Vizepräsidenten gewählt. Alle Kandidaten nahmen
die Wahl an und es wurden einstimmig auf die Dauer von 4 Jahren gewählt.
Dieses Exekutivkomitee benannte gleich im Anschluss ihre weiteren ersten
Stützen des NMAGC Ireland. So wurde Martin O’Malley aus Mayo zum
Sekretär und Declan Kenny zum Schatzmeister ernannt. Beide dankten dem
neuen Präsidium für das entgegengebrachte Vertrauen.
Als nächste Schritte sind
die Eintragung über einen Notar beim Amtsgericht in Dublin zu beantragen
und beim zuständigen Finanzamt die Gemeinnützigkeit zu beantragen.
Danach wird das Bankkonto eröffnet und zu guter Letzt müssen
administrative Dinge noch erledigt werden. Dazu gehört die Akquirierung
von qualifizierten Division Heads für Okinawese/Japanese, Korean,
American Styles, Kickboxen, Kampfrichter, Grappling, Sport Ju-Jutsu,
Bruchtest, Selbstverteidigung und Wushu sowie moderner Musikformen. Auch
müssen Veranstalter davon überzeugt werden, ihre Turniere als
Qualifikationsturniere für die kommenden World Games zur Verfügung zu
stellen. Als Hauptsitz des NMAGC Ireland wurde die Hauptstadt Dublin
gewählt. Nach Beendigung der Gründungsversammlung gratulierte
Versammlungsleiter Kleinschwärzer dem neu gewählten Präsidium des
Komitees und wünschte gutes Gelingen und vor allem Glück und Erfolg beim
Aufbau eines soliden Fundaments der NMAGC Irland. Er fügten seiner Rede
noch hinzu, dass er die Hoffnung in sich trägt, dass Irland bereits zu
den diesjährigen World Martial Arts Games in Regensburg / Deutschland
mit einer schlagkräftigen Mannschaft anreisen wird.
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Security-Seminar in Kolbermoor bei der
Magic Moments Event Agentur
Am 14. April 2007 wurde der Präsident
der KIAB durch Stefan Gaube zur Event Agentur "MAGIC MOMENTS"
eingeladen, ein Sicherheitstraining in deren Räumlichkeiten in
Kolbermoor abzuhalten. Er unterrichtete Festnahmetechniken,
Abführtechniken und Festlegetechniken, die zum täglichen
Arbeitsfeld als Türsteher, Einlasskontrolle, auf Klein- wie auch
Großveranstaltungen eines Sicherheitsmitarbeiters gehören.
Freddy Kleinschwärzer ein sehr bekannter Ausbilder auf diesem
Gebiet ist Angehöriger der Bundespolizei und dort maßgeblich für
das Training von Eingriffstechniken verantwortlich. Bei 28 Grad
Außentemperatur gaben die Teilnehmer ihr Bestes, um möglichst
viele dieser Techniken zu verinnerlichen. Dieses war das erste
einer Reihe von Fortbildungen auf diesem Gebiet, so der
Veranstalter und Geschäftsführer von Magic Moments, Ferdinand
Erben.
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Neues Mitgliedsdojo in der KIAB Deutschland
Am 1. April 2007 trat
das Sanjuro Dojo Regensburg, vertreten durch den über viele
Grenzen Deutschlands hinaus bekannten, Shihan Josef Bachmeier
aus Regensburg der KIAB bei. Wenn Sie mehr über das Sanjuro Dojo
erfahren möchten folgen Sie diesem Link
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Seiwakan-Kampfsportler trainieren mit "Jeff Speakman"
Hollywoodstar
The Perfect Weapon in Regensburg
Vom 02. bis 03.12.2006
folgten Freddy & Dennis Kleinschwärzer, Rene Lippert und
Verena Thoms, alles Danträger des Seiwakan-Budo e.V.
Rosenheim, einer Einladung von Josef Bachmeier aus
Regensburg, der den US Moviestar Jeff "The Perfect Weapon" Speakman als Referent zu Gast hatte. Jeff Speakman hat
inzwischen mehrere Kinofilme wie Die Perfekte Waffe oder Der
Experte, die auch in Deutschen Kinos liefen, abgedreht .
Speakman ist direkter Schüler von American Kenpo Gründer Ed
Parker aus Los Angeles/USA. Bereits im Juli war Speakman an
der Universität in Regensburg und unterrichtete einige
Trainer des Seiwakan-Budo in unnachahmlicher Weise. Der
Hollywoodstar wurde vor 14 Tagen 49 Jahre alt, hat jedoch
nichts an Geschwindigkeit und Präzision verloren. Seine
Techniken sind derart präzise und treffen mit jedem Aufprall
an der vorgesehen Stelle. Zu diesem Seminar, an dem er sein
neues System "KENPO 5.0" vorstellte, brachte er einen seiner
hochdekorierten Meisterschüler, Trevor Sherman mit. Kenpo
5.0 ist eine Antwort auf die Ultimate Fighters, die in den
USA und weltweit sich großer Beliebtheit erfreuen. Auch in
Deutschland beginnt man langsam mit dieser Sportart Fuß zu
fassen. Hauptsächlich bekannt sind diese Veranstaltungen in
Deutschland durch die Übertragung in Eurosport. Trevor
Sherman ist Träger des 4.Dan und einer der erfolgreichsten
Cage-Fighter die es derzeit gibt. Dies ist ein Resultat der
effektiven Mischung aus Kenpo mit Bodenkampf. Die vier
Rosenheimer genossen einen sehr anstrengenden Lehrgang der
über zwei Tage volle Konzentration abforderte. Im kommenden
Jahr werden beide Superstars wieder in Deutschland auf
Seminartour sein.
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Liam McDonagh unterrichtete
Chuan-Fa Kenpo in Rosenheim
Am 21. Oktober 2006, war Liam
McDonagh aus Irland zu Gast beim Seiwakan-Budo e.V. Rosenheim.
Der irische Chuan-Fa Kenpo Meister ist Trainer von Freddy
Kleinschwärzer in dieser Stilrichtung. Als Kleinschwärzer 1992
seinen Botschaftsdienst in Dublin versah, bekam er in Liam
McDonagh einen neuen und sehr engen Freund und Lehrer. Täglich
unterrichtete ihn McDonagh in Chuan-Fa Kenpo Selbstverteidigung.
Zu dem Seminar kamen Teilnehmer aus ganz Bayern, sogar bis vom
Bayerischen Wald angereist. Erst unterwies er die Teilnehmer in
die sehr wichtige Fußarbeit des Kenpo. Anschließend ging er über
und demonstrierte beeindruckend, wie effektiv und schnell die
Kenpo Selbstverteidigung funktioniert. Nach knapp 3 ½ Stunden
waren die Seminarteilnehmer sichtlich begeistert, aber auch am
Ende der Konzentration und Kraft, so dass man das Seminar mit
einigen erklärenden Worten, hinsichtlich der Prinzipien des
Kenpo und einem Abschlussfoto beendete. Liam McDonagh der Träger
des 4.Dan ist, war selbst sehr begeistert, von der Motivation
der einzelnen Teilnehmer. Als Dank für das gegebene Seminar
überreichte Seiwakan-Vorstand Freddy Kleinschwärzer noch ein
Gastgeschenk und bedankte sich für das Gezeigte.
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Weltspiele des Kampfsports in
Kanada
- Athleten aus dem Rosenheimer
Landkreis erfolgreich wie noch nie -
18.-20.
August 2006 in Victoria/BC - Canada
19
Gold, 8 Silber, 3 Bronze. So sah der Medaillenspiegel
für die Rosenheimer Kampfsportler aus, als vergangenen
Sonntag die offiziellen „Weltspiele des Kampfsports“ zu
Ende gingen. Kämpfer aus Australien, USA, Schweiz,
Irland, Großbritannien, Pakistan, dem Gastgeberland
Kanada und dem Rest der Welt, hatten die Ehre, sich in
mehr als 20 verschiedenen Kampfdisziplinen mit den
Größen der Szene zu messen. Darunter traditionelles
Karate, Sport-Karate, Ju-Jutsu, Grappling, Bruchtests
und viele mehr. Vor allem der Olympische Charakter und
die Idee, verbandsneutral zu arbeiten, machte dieses
Turnier zu einem Highlight der ganz besonderen Art und
stellt für die meisten Sportler einen großen Schritt
vorwärts auf der Karriereleiter dar.
Freddy
Kleinschwärzer, Abteilungsleiter Kun-Tai-Ko beim TuS Bad
Aibling, Leiter des Seiwakan-Budo e.V. und kürzlich zum
Präsidenten der NMAGC e.V. (National Martial Arts Games
Committee e.V.) gewählt, hatte ein sehr schlagkräftiges
11-köpfiges Team aus ganz Deutschland mit nach Victoria/BC
Kanada genommen. Stefanie Kleinschwärzer, war als Coach für die
teilnehmenden Kinder und Jugendlichen voll beschäftigt.
Insbesondere freute es ihn, dass sich so viele Kämpfer aus der
heimischen Region für diesen Top-Event in Kanada qualifizieren
konnten. Nach einer eindrucksvollen Eröffnungszeremonie wurden
die Weltspiele des Kampfsportes vom Präsidenten des World
Martial Arts Games Committee, Mr. Ken Marchtaler, eröffnet.
Vom TuS Bad
Aibling ging Sebastian Hofinger an den Start, der in der
Farbgurt-Disziplin „Kickboxen-Semikontakt“ den 2. Platz und im
„Kickboxen-Leichtkontakt“ den 1. Platz belegte. Für
Seiwakan-Budo Rosenheim e.V. war Bojan Kosanovic mit Silber bei
Leichtkontakt-Kinder und traditioneller Kata erfolgreich. Andi
Braunnagel konnte den 1.Platz im traditionellen Katalaufen und
den 2. Platz in der Selbstverteidigung für sich verbuchen.
Christian Blank wurde im Leichtkontakt und Semikontakt Dritter.
Anna-Lena Kolb und Angelina Wedmann aus Marktheidenfeld gewannen
beide überlegen die Disziplinen Sportkarate und Leichtkontakt
Karate der Jugendklasse. Lena Balas überzeugte die Jury und
wurde Sieger in der Freestyle-Formenklasse, sowie Vize bei
traditioneller Kata. Dennis Kleinschwärzer trat in der Disziplin
„Selbstverteidigung“ bei den Junior-Schwarzgurten an und wurde
durch seine hervorragende Leistung mit dem ersten Platz belohnt.
Des weiteren gewann er den Freestyle-Formenwettbewerb bei den
Junioren, gefolgt von Silber und Bronze in traditioneller Kata.
Das Kampfsportshowteam „Kun-Tai-Ko Martial Arts“ schickte drei
„Krieger“ ins Rennen. Susi Fink holte in der Farbgurtklasse
Freestyle-Karate, sowie im Synchron-Formenwettbewerb den ersten
Platz und stand damit mit ihrem Weißgurt weit über allen
Erwartungen. Philipp Neumayer überzeugte durch seine Kür in der
Kategorie „Waffen-Formen“ und gewann den Gold für Deutschland.
Doch damit nicht genug; Gold konnte er ebenfalls im
traditionellen Kata-Lauf und im Sportkarate bei den Farbgurten
ergattern. Der Flintsbacher „Daniel Gärtner“, lies sich nach dem
Erfolg auf den letzten World Games nichts nachsagen und trat in
sechs verschiedenen Disziplinen an, die alle mit einer Medaille
belohnt wurden. Hervorheben muss man hier besonders den Sieg der
„Freestyle-Karateklasse“ und die Silbermedaille im
Kickboxen-Semikontakt, gefolgt von Gold im Bereich Bruchtests
und Synchronformen mit und ohne Waffen. Daniel Gärtner, Philipp
Neumayer, Susi Fink und Dennis Kleinschwärzer durften jeweils in
ihrer Altersgruppe und Graduierung nochmals gegen alle
Erstplatzierten anderer Disziplinen um den Titel „Grand
Champion“ antreten. Das spannende „Rennen“ um die Lorbeeren lies
den Zuschauern den Atem stocken. Zum Schluss hies es – Grand
Champion für Philipp Neumayer bei den Farbgurten über 18 Jahren
und Grand Champion für Daniel Gärtner bei den Schwarzgurten über
18 Jahren. Anders als gewohnt, wurde bei diesem Turnier noch ein
Highlight angehängt. Der US-Filmstar und Kampfsportler „Mike
Chat“ stiftete wertvolle Samuraischwerter für den Sieg um den
„Overall-Champion“ – Der Sieger über alle. Das hieß, alle Grand
Champions durften in ihrer Disziplin nochmals gegeneinander
antreten. Zum Schluss blieb nur einer übrig, „Daniel Gärtner –
Overall Grand-Champion“.
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Hohe Auszeichnung für
Shihan Freddy - Aufnahme in die Hall of Fame
Nach der Nominierung und Empfehlung durch die
Offiziellen des „Hall of Fame“ Komitees der „Hawaiian
Martial Arts International Society“, wird verkündet,
daß Alfred Kleinschwärzer in die „International Hall
of Fame“ unserer Vereinigung aufgenommen wurde. Die
Teilnahme an dieser Tradition spiegelt tiefstes
Engagement, Respekt und Ehre, auf persönlicher als
auch auf Gesellschaftlicher Ebene wieder. K. ist ein
Aspirant der viele Aufgaben gemeistert hat und
weiterhin leistet. Dies mit einem Sinn für
Dringlichkeit, Professionalität und körperlicher
Fitness, aber vor allem Integrität, um die Kunst der
Selbstverteidigung. Mit den Jahren des Wissens,
seiner Erfahrung sowie Führungsfähigkeit, hat er
sein Wissen an nachkommende Generationen
weitergegeben. Aus diesen vorstehenden Gründen wurde
Alfred Kleinschwärzer als „International Grandmaster
of the year 2005“ in die Hall of Fame aufgenommen.
Diese Urkunde wurde am 16. Juli 2005 in Hawaii
ausgestellt.
Das Ziel der „Hawaiian Martial Arts International
Hall of Fame” ist, für alle Zeiten die
außergewöhnlichen Leistungen von Kampfkünstlern
weltweit, mit Hilfe von Biografien, Bildern, Videos
und im Internet, aufzuzeichnen. Die Vereinigung
lässt sich am besten als Aufbewahrungsort
beschreiben, welcher dazu geschaffen wurde, all die
ehrwürdigen und wichtigen Kampfsportler weltweit in
der Kampfsportgeschichte aufzunehmen und zu
bewahren, und so eine Aufbewahrungsstätte und
Dokumentation der Vergangenheit zu schaffen, die
unsere Jugend sowie die kommenden Generationen
motiviert, diesen außergewöhnlichen Persönlichkeiten
im Kampfsport nachzueifern. Nicht zu letzt durch
deren Hingabe, Engagement, Stärke, Loyalität,
Führungskraft, Wissen, Integrität und durch ihren
unerschütterlichen Charakter. Hierbei handelt es
sich wahrhaft um eine Elite von
Kampfsportlern/Kampfkünstlern. Diese hohe
Auszeichnung wurde durch ebenbürtige, ehrenwerte
Meister und Großmeister aus aller Welt in Ehre und
Respekt dem Aspiranten gegenüber vergeben.
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Seminar am 08.10.05 in
Würzburg - Multiple Martial Arts in Harmony united
Am Samstag den 08.10.2005 fand in
Würzburg beim SV Heuchelhof ein Lehrgang mit Shihan
Alfred Kleinschwärzer statt. Dieser Lehrgang findet
normalerweise alljährlich statt doch leider musste
er im vergangenen Jahr ausfallen, da Alfred
Kleinschwärzer im Auslandseinsatz war, umso größer
war diesmal der Andrang. Über 50 Teilnehmer aus
allen Teilen Deutschlands waren angereist um
„Multiple Martial Arts in harmony united“ zu
erleben. Inhalt dieser Veranstaltung war die
Kombination verschiedenster Kampfsportarten wie z.B.
Chuan Fa Kenpo, Ju-Jutsu oder Kun-Tai-Ko, zu
effektiven Selbstverteidigungstechniken. Shihan
Freddy Kleinschwärzer begann das Training mit kurzer
Dehnung und einigen Tae Bo Einlagen zu
entsprechender Musik, danach ging es schon über in
die Partnerarbeit und an das einüben der fließenden
Kenpo Grundbewegungen die dann im Anschluss daran
mit harten Elementen wie Schlägen und Tritten sowie
Hebeltechniken vereint wurden. So erlernten die
begeisterten Teilnehmer innerhalb von 2 Stunden
effektive und kreative Selbstverteidigungstechniken,
die nach 30 minütiger Pause noch einmal gefestigt
wurden. Zum Schluss stellte sich Freddy
Kleinschwärzer noch in einer 15 minütigen Fragerunde
den erschöpften Teilnehmern.
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Goshin-Jitsu
Braungurt Prüfung im Kosovo
Blerim
Krasniqi legt seine Prüfung zum Sho-Kyu mit Erfolg ab
Am 13.
September 2005 legte unser neues KIAB Mitglied Blerim
Krasniqi aus Pristina/Kosovo mit großem Erfolg seine
Prüfung zum Sho-Kyu in Goshin-Jitsu ab. Der 34 jährige,
in Vushtrri / Kosovo geborene Kosovo Police Officer
wurde durch Freddy Kleinschwärzer 7.Dan aus Deutschland
und Brad Lawrence Sperry 1.Dan, aus den USA geprüft.
Krasniqi ist Goshin-Jitsu Instruktor im Kosovo und
Ausbilder der Kosovo Police Service Officers in
Defensive Tactics. Er ist direkter Schüler von Brad
Lawrence Sperry der als UNMIK Chief Instructor an der
KPS Police Akademie unterrichtet.
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World
Games of Martial Arts 2005
KIAB Mitglieder an der Spitze
Die
6. Weltspiele der Kampfkünste sind Geschichte. Nach
einer gelungenen Eröffnungsfeier am 15. Juli 2005,
mit dem Einmarsch der 650 Teilnehmer aus 18 Nationen
ging es am Freitagabend mit den sportlichen Kämpfen in
der Gaborhalle richtig los. Leider konnten wegen
fehlender Visaerteilung des Auswärtigen Amtes und der
derzeitigen Sicherheitslage ca. 20 Nationen mit ca. 850
Sportlern an den 6.World Games of Martial Arts nicht
teilnehmen.
Seiwakan-Budo e.V. Rosenheim:
Gold: Werner Nebl, Linda Balas, Simon Wrusch and
Kosanovic Bojan.
Silber: Werner Nebl, Leutner Konrad, Sebastian
Schickhaus, Hefter Michaela, Blum Marina, Thiel Maja,
Kremer Alex, Reisberger Daniel and Romic Goran.
Bronze: Wrusch Simon, Trenkenschu Albert, Nitsch
Wolfram, Blank Christian, Baum Luis and Eutermooser
Thomas.
Kuntaiko Kickboxing TuS Bad Aibling:
Gold: Wolff Daniel and Hofinger Sebastian
Silber: Bernatzky Klaus, Adlberger Thomas, Weltz
Verena.
Bronze:
Bernatzky Klaus and Pop Uwe
Mehr
Informationen:
www.womaa.de
mehr Bilder >>
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Dan
Prüfung in Rosenheim / Germany
Verena
Thoms legt ihre Prüfung zum 1.Dan (Jugend) Seiwakan-Budo
ab
Unter den kritischen Augen der Prüfer Freddy
Kleinschwärzer 7.Dan, Thorsten Nentwig 3.Dan und Torsten
Brendel 2.Dan, zeigte Verena Thoms, daß sie sehr gut
vorbereitet an ihre Prüfung ging. in den Disziplinen
Selbstverteidigung, Kata, Formen, Kumite, Bruchtest
sowie theoretischem Wissen konnte sie die Prüfer
überzeugen. Sie erhielt Bestnoten und konnte so die
begehrte Urkunde zum Sho-Dan Seiwakan-Budo in Empfang
nehmen.
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Danprüfung beim SV
Neuperlach
Martin Klamt besteht
Prüfung zum 3.Dan Kuntaiko
Vor den
Augen der kritischen Prüfer Freddy Kleinschwärzer 7.Dan,
Christian Hörberg und Thorsten Nentwig 3.Dan, legte
Martin Klamt seine Prüfung mit Bravour ab. In den
Bereichen Two und Three-Steps, Kumite des Leicht- und
Semikontakt, Bruchtest, sowie Kata und umfangreicher
Theorie überzeugte er die Prüfer und bekam jeweils
Höchstnoten. Am überwältigendsten war Martins Vortrag
Budo und Recht der
hier
zum Download bereitsteht.
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Seminar mit Rachel Auberger im Seiwakan-Dojo Rosenheim
Am
Freitag, den 19.03.2004 war die USA-Repräsentantin der
KIAB - Sensei Rachel Auberger - zu Gast im Seiwakan-Budo
e.V. Rosenheim. Sensei Rachel betreibt in Sparta /
Tennessee eine große Kampfsportschule namens
Bushido-Karate-Center und unterrichtet dort die Stile Si
Fang Dao und Kenpo-Karate. Sie selbst ist erfolgreiche
Goldmedaillen - Gewinnerin der letzten Weltspiele 2003
in Mexiko. Sie zeigte in eindrucksvoller Weise einen
Einblick in das American Kenpo und in das Si Fang Dao.
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Danprüfungen in
Liechtenstein
Am 28.02.04
reisten die Prüfer Freddy Kleinschwärzer, Andree
Kielholtz und Ralf Cebulla nach Liechtenstein, um
mehrere Dan- und Meisterschülerprüfungen abzunehmen. So
trat Christian Bazdaric zum 3.Dan, Besim Music zum 2.
Dan, Günther Wohlwend und Josef Goop zum 1.Dan sowie
Daniel Wolff, Andreas Findling und Richard Steiner
jeweils zum Meisterschülergrad, dem Braungurt an. Alle
konnten Ihre Prüfung, die insgesamt knapp 4 1/2 Std.
dauerte mit Erfolg ablegen und damit den nächsthöheren
Kickbox-Grad erreichen.
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Danprüfung in Spieglau
Am 22.12.03 legte
Nicole Blab, unsere Top-Kickboxerin und zweite der
Rangliste der WAKO-Deutschland erfolgreich ihre Prüfung
zum 1. Dan Taekwon-Do ab. Prüfer Kleinschwärzer, Cebulla
und Schrepf waren mit den gezeigten Leistungen mehr als
zufrieden. Wir wünschen der 23 jährigen aus dem
Bayerischen Wald weiterhin viel Erfolg im Wettkampf und
hoffen, dass sie für die anderen Clubmitglieder des
Taekwon-Do Spiegelau als neues Vorbild dient.
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Hohe Auszeichnung für
Freddy Kleinschwärzer
In der Zeit vom
5.-10.11.2003 flog Freddy Kleinschwärzer (Leiter der
Kun-Tai-Ko International Association of Budo und
Deutschland Direktor der World Organization of Martial
Arts Athletes, Abt.-Leiter des TuS Bad Aibling und 1.
Vorstand des Seiwakan-Budo e.V. Rosenheim) als Leiter
des Team-Germany, einem der besten deutschen
Kickboxmannschaften nach Washington D.C. zu den 28.
Karate & Kung Fu Meisterschaften. Dies ist das älteste
und renommierteste Turnier für Kampfsportler in den USA.
Während dieser Veranstaltung kam es für den Rosenheimer
zu einer überraschenden Auszeichnung die bisher noch
kein Europäer erhalten hat. Aus den Händen von Kyoshi
Robert E. Everhart erhielt er die Auszeichnung „LIVING
LEGEND AWARD“ (lebende Legende des Kampfsports).
Everhart hatte als Vertreter der Nippon Kenpo Karate Do
Jitsu-Ha die Ehre, Kleinschwärzer diese hohe
Auszeichnung, die in den letzten 30 Jahren an Personen
wie Joe Lewis, Bruce Lee, Chuck Norris, und weitere 240
Kampfsportgrößen aus Asien und den USA ging, persönlich
zu überreichen. Kleinschwärzer, vor kurzem erst zum 7.
Dan graduiert, ist seit 1997 als einer der besten
Kampfsportlehrer Deutschlands im bisher einzigen
Kompendium/Kampfsportlexikon aufgeführt, hat diese
Auszeichnung für seine unermüdliche Arbeit auf
internationaler Kampfsportebene als Lehrgangsleiter,
Ausrichter von Turnieren und Fortbildungsseminaren, als
international erfolgreicher Wettkämpfer (dreifacher
Sieger der Weltspiele in Folge) und seine Arbeit als
einer der erfolgreichsten Trainer sowie international
gefragtesten Kampfrichter erhalten. Nächstes Jahr, wird
er mit 44 Jahren seine aktive Wettkampflaufbahn auf den
Weltspielen in Barcelona beenden. Für den Juli 2005 hat
er aber ein weiteres Highlight angekündigt. Er wird in
der Rosenheimer Luitpoldhalle die 5. World Games of
Martial Arts ausrichten.
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Neue
Repräsentantin der KIAB für USA
Während eines einwochigen Aufenthaltes in den USA traf
sich KIAB Oberhaupt Freddy Kleinschwärzer 7.Dan, mit
Sensei Rachel Auberger aus Sparta/Tennessie, um sich
über die Struktur der KIAB in den USA zu einigen. Rachel
Auberger wurde am 6. November 2003 offiziell
Repräsentantin der KIAB für die USA. Damit tritt sie die
Nachfolge vom bisher kommissarisch eingesetzten Bruce C.
Smith aus Salisbury/MD an. Rachel Auberger ist mehrfache
Goldmedaillengewinnerin der letzten Weltspiele des
Kampfsportes in Cancun Mexiko und leitet in Sparta ein
großes Dojo für Kenpo-Karate und Si-Fang-Tao.
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Team
des Seiwakan-Budo e.V. wird Vize-Europameister
In Köln fanden die
diesjährigen offenen Europameisterschaften in den
Disziplinen Semi-u. Leichtkontakt-Kickboxen sowie
Kickboxen der Teams, Selbstverteidigung, Formen,
Bruchtest und Kata statt. Knapp 800 Teilnehmer aus ganz
Europa kamen in die Turnhalle Bocklemünd bei Köln. Für
das Seiwakan-Dojo Rosenheim waren Thorsten Nentwig,
Stefan Ziegler und für den TuS Bad Aibling Freddy
Kleinschwärzer am Start. Für Nentwig und Kleinschwärzer
war dies eine Möglichkeit, sich für den bevorstehenden
Mannschaftskampf im November in Washington D.C.
einzustimmen und die eigene Leistung zu sehen. Stefan
Ziegler holte sich bei den Schülergrad – Formen hinter
einem Kämpfer aus Hamburg den zweiten Platz. Im
Kickboxen schied Ziegler leider in der Vorrunde bereits
aus. Thorsten Nentwig ging es in den Vorrunden
problemlos gut, bis er im Semifinale auf den starken
Türken Ali Acar traf. Knapp unterlag er nach einer sehr
zweifelhaften Entscheidung des Kampfrichters in der
letzten Sekunde. Am End belegte er den undankbaren 4.
Platz. Die Disziplin Selbstverteidigung, war als
nächstes auf dem Programm. Kleinschwärzer der in dieser
Klasse bereits viele internationale Titel erringen
konnte ging selbstsicher an den Start. Waren doch seine
Kontrahenten z.B. Italien, Türkei, Deutschland ihm
selber nicht bekannt. Nach einer kleinen Unsicherheit,
die ihm einige zehntel Punkte kostete rutschte er hinter
dem Italiener Franco Borgia und dem aus Lüneburg
stammenden Dacascos – Kämpfer Frank German auf den
zweiten Platz. Somit Silber für Kleinschwärzer und
seinen Partner Nentwig vom Seiwakan-Budo e.V. Rosenheim.
Der SV folgten die Formen u. Kata – Bereiche. Im
Hardstyle belegte Kleinschwärzer hinter dem Türken Ali
Kocaman und dem Ägypter Raduan Baidori den dritten
Platz. Im Softstyle konnte sich Kleinschwärzer bis zur
Endausscheidung durchsetzen. Die Jury wertete seine
Darbietung punktgleich mit der von Frank German aus
Lüneburg. Im direkten Vergleich entschied sich das
Gremium mit 2:1 Stimmen gegen den für den TuS Bad
Aibling startenden Rosenheimer. Somit wieder Silber ins
Inntal. In der Klasse Kickboxen + 75 kg, konnte
Kleinschwärzer bis ins Finale vorstoßen, nachdem er den
Türken Sahin Yildiz und den Iserlohner Frank Schulte
bezwang. Im Finale stand er dem für Dacascos Hamburg
kämpfenden Griechen Tassos gegenüber. Hier hatte
Kleinschwärzer mit 2:6 Treffern das Nachsehen. Damit
ging die 3 Silbermedaille an ihn. In der letzten Sparte
hieß es sich mit Teams aus England, der Türkei und
Deutschland zu messen. Nachdem die Auslosung in der
ersten Begegnung auf die Mannschaft Red Dragon aus
Deutschland fiel, ging man sehr konzentriert an die
Kämpfe. Nentwig holte erkämpfte bereits in der ersten
Runde einen 6 Treffer Vorsprung. Kleinschwärzer durfte
gegen den Team-Chef antreten und konnte den Vorsprung
noch halten. Dies gelang auch Stefan Ziegler in der
letzten Runde, so dass man sich für das Finale
Qualifiziert hatte. Da England aus nicht erklärlichen
Gründen ihre Mannschaft gegen die Türkei nicht antreten
lies kam es zum Finalkampf Deutschland vs. Türkei. Die
Türken waren hier den Deutschen deutlich überlegen und
siegten mit einem Endergebnis von 17:12 Treffern. Das Seiwakan-Budo e.V. wurde Vize-Europameister hinter der
Türkei.
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Ali
Cenap Ertay erhält 4.Dan
Anlässlich seiner hervorragenden Verdienste und
Fähigkeiten im Bereich Ju-Jutsu, Tai-Chi, Yoga und
Kobudo war es Freddy Kleinschwärzer eine Ehre, dem 45
jährigen Türken, der in Izmir und Antalya eine Schule
betreibt und als türkischer Repräsentant der KIAB sehr
fleißig den Geist des Budo weltweit verbreitet, den 4.
Dan zu überreichen.
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Freddy
Kleinschwärzer wird zum7. Dan graduiert
Am
Samstag, den 20.09.03 fand in der Rosenheimer
Gabor-Halle ein internationales Seminar der KIAB (Kun-Tai-Ko
International Association of Budo) statt. Ausrichter war
der Leiter des Verbandes und zugleich 1. Vorstand des
Seiwakan-Budo e.V. Rosenheim, Freddy Kleinschwärzer.
Viele hochrangige Großmeister und Meister aus dem In-
und Ausland waren zu diesem Event angereist, um diesem
Jubiläum mit ihrer Anwesenheit einen würdigen Rahmen zu
verleihen. So waren Soke Wolfgang Joos-Held 10.Dan aus
Schwäbisch Gmünd, Sifu Frank Scheler 10. Dan aus
Düsseldorf, Sensei Ali Cenap Ertay 4.Dan aus Izmir /
Türkei, Günther Kurth 5.Dan aus Aschaffenburg, Shihan
Andree Kielholtz 6.Dan aus Immenstadt, Sensei Martin
Kaiser 2.Dan aus Liechtenstein und weitere bekannte
Meister der KIAB Zeugen, als Neal J. Hummerstone 10. Dan
aus Florida / USA und langjähriges Ehrenmitglied der
KIAB in den USA dem Lehrgangsleiter Freddy
Kleinschwärzer vor den Augen der Lehrgangsteilnehmer den
7. Dan überreichte. Diese Auszeichnung, die inzwischen
die dritte Ehrengraduierung für Kleinschwärzer
darstellt, wurde für sein weltweites Engagement sowie
seine stetigen Leistungen im und für den Budosport
verliehen. Kleinschwärzer, der im November mit einer
Auswahl der besten Kämpfer Deutschlands in Washington
D.C. gegen die Elite amerikanischen Kickboxer antreten
wird, ist dort bereits für eine weitere Ehrung
vorgesehen, die bisher noch nie an einen Europäer ging.
Näheres hierzu, nach dieser Veranstaltung, die am 8.
November 2003 stattfinden wird.
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10 Jahre KIAB Jubiläum in
der Gabor-Halle
Letztes Wochenende fand
in der Rosenheimer Gabor-Halle eine Veranstaltung der
besonderen Art statt. Der Verein Seiwakan-Budo e.V.
Rosenheim richtete das 10jährige Jubiläum der KIAB (Kun-Tai-Ko
Intern. Association of Budo) aus. Hierzu wurden aus dem
In- und Ausland hervorragende Referenten eingeladen die
fast die gesamte Palette des Budosports zeigen konnten.
Als höchster Gast war der 73 jährige Großmeister Neal J.
Hummerstone (10. Dan u. ehem. Ausbilder der Navy Seals
sowie Instruktor mehrerer Spezialeinheiten auf der
ganzen Welt) geladen. Aus der Türkei kam Meister Ali
Cenap Ertay (Hanbo-Jutsu) angereist und aus
Liechtenstein der mehrmalige Weltmeister und World-Cup
Sieger der WAKO im Schwergewicht Kickboxen, Martin
Kaiser. Aus Stuttgart war Marc Sigle 4.Dan (American
Kenpo), aus Aschaffenburg Günther Kurth 4.Dan (Streetcombat),
aus München kam der mehrfache internationale
Formenmeister Martin Klamt 2. Dan mit seiner Thematik
First Strike dem Gegner keine zweite Chance, Andreas
Dieckmann 2. Dan der als Vizeweltmeister im Bereich
Musikformen die Teilnehmer mit seinem Pool „Akrobatik“
über alle Maßen begeisterte, aus Passau kam Meister
Markus Bauer 2. Dan (Penjak Silat und Kali). Die
Rosenheimer Referenten waren Freddy Kleinschwärzer 6.
Dan (Anwendung von Psychologie in der
Frauenselbstverteidigung), Torsten Brendel 2. Dan (Chuan-Fa
Kenpo), Klaus Schrall 1.Dan u. Stefanie Kleinschwärzer
2. Dan (Sportkarate für Kinder), Rene Lippert 1.Dan
(Leichtkontakt-Kickboxen). Alle Poolleiter gaben sich
sehr viel Mühe, den über 140 aus allen Teilen
Deutschlands sowie dem angrenzenden Ausland angereisten
Kampfsportlern ihr Wissen zu vermitteln. Die Resonanz
war sehr positiv und es wurden bereits Anfragen für ein
eventuell kommendes Seminar gestellt.
Am Abend trat eine
Auswahl deutscher KIAB-Kämpfer – angeführt durch Andree
Kielholtz - gegen eine Auswahl Liechtensteiner Kickboxer
an. Diese Rahmenveranstaltung, die mit 25:17 Treffern
für Liechtenstein ausging, sollte einen würdigen
Ausklang für das 10 jährige Jubiläum geben. Vor und
während dieser Kämpfe zeigten verschiedenen Meister und
Großmeister wie auch Kinder aus dem Seiwakan-Budo e.V.
Vorführungen, die noch einmal die gesamte Breite des
Kampfsportes widerspiegelte. Mit einer der Höhepunkte
war die letzte Vorführung von Großmeister Neal J.
Hummerstone, der mit seinen 73 Jahren es sich nicht
nehmen ließ und mit zwei seiner aus den USA angereisten
Schülern Ken Harvey und Al Nyman selbst noch auf die
Matte zu gehen. Der tosende Beifall der Tribüne sprach
für sich und viele fragten sich hinterher, wie es
möglich ist, dass man in diesem Alter noch präzise,
effektiv und beweglich sein kann. Ausrichter Freddy
Kleinschwärzer konnte mit der gesamten Veranstaltung
mehr als zufrieden sein. Es sollte noch erwähnt werden,
dass für die gelungene Veranstaltung auch die
Unterstützung durch die Fa. Budoland sowie der
Bundesgrenzschutz Rosenheim verantwortlich war.
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Günther
Kurth wird Großmeister des Kun-Tai-Ko
Während des Jubiläumslehrganges der KIAB vom
19.-20.09.03 in Rosenheim wurde Günther Kurth zum
Großmeister des Kun-Tai-Ko ernannt. Aus den Händen von
Freddy Kleinschwärzer, den bereits eine über 20jährige
Freundschaft und Zusammenarbeit mit Kurth verbindet,
erhielt er vor den Augen aller Anwesenden seinen 5. Dan
überreicht. Diese Graduierung drückt unter anderem auch
Kurth's Fähigkeiten und Engagement in Sachen
Selbstverteidigung aus. Kurth, der seit einiger Zeit
beim Polizeipräsidium Oberbayern als PE-Trainer
(Polizeieinsatztrainer) tätig ist, ist unter anderem
auch Kleinschwärzers Meisterschüler und rechte Hand,
wenn Kleinschwärzer sich dienstlich für längere Zeit im
Ausland befindet.
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Freddy
Kleinschwärzer
5 x Gold, 1 x Silber
Mannschaft Gold

Kerstin
Jacob
1 x Gold

Mario
Worzfeld
4 x Gold, 1 x Silber

Susanne
Brkic
1 x Gold

Thorsten
Nentwig
1 x Silber, 2 x Bronze
Mannschaft Gold

Yvonne
Elsesser
1 x Gold

Der
Medaillenspiegel des Team-Germany
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Team Germany gewinnt in Cancun
Mexiko
Kleinschwärzer,
Nentwig und Brkic waren erfolgreich dabei!
Vom 25.-27.04.2003
fanden in Cancun / Mexiko die 4. Weltspiele des
Kampfsportes statt. Länder wie Honduras, Belize,
Mexiko, USA, Kanada, Liechtenstein, Spanien,
Argentinien, Guatemala, Irland und Deutschland waren
unter anderen mit dabei, um in 250 verschiedenen
Disziplinen nach den begehrten Medaillen zu streben.
In diesen drei Tagen nahmen für Deutschland auch
Kämpfer aus unserer Region daran teil. Team-Coach
Kleinschwärzer und Susanne Brkic vom Seiwakan-Budo
e.V. Rosenheim, Thorsten Nentwig (Bruckmühl),
Kerstin Jacob (Spiegelau), Mario Worzfeld (Neuss)
und Yvonne Elsesser aus München haben Deutschland
würdig vertreten. Die Ergebnisse sprechen dabei für
sich. Kleinschwärzer hatte in der Vorausscheidung
Leichtkontakt-Kickboxen die Oberhand gegen Carlos
Mendoza (Mexiko) und Matias Molinari (Spanien), der
in diesem Kampf wegen übertriebener und
unkontrollierter Härte disqualifiziert wurde. Im
Finale hatte er dann das Nachsehen gegen Kevin
Savieres (CAN), das vor Thorsten Nentwig (Bronze),
die Silbermedaille bedeutete. Bei den Damen
sicherten sich Susanne Brkic und Yvonne Elsesser
jeweils die Gold- und Silbermedaille. Im
Point-Fighting, dem Semikontakt-Kickboxen der
Schwarzgurte hatte Thorsten Nentwig in einem
spannenden Finalkampf gegen den Mexikaner Carlos
Mendoza das Nachsehen und holte Silber für
Deutschland. Besser lief es für Kerstin Jacob
(Schülergrade grün-blau), die ihre kanadische Gegner
im Semifinale erfolgreich auschalten konnte, bevor
sie gegen ihre Mannschaftkameradin Elsesser im
Finale stand. Elsesser hatte hier in einem ebenfalls
sehr spannenden Finalkampf das Nachsehen, so dass
Gold an Kerstin Jacob ging. Auch Susanne Brkic
gewann die Klasse der Braungurte und bekam die
Goldmedaille überreicht. Nach den
Kickbox-Wettkämpfen ging es weiter mit den
verschiedenen Formenbereichen. In der Klasse der
Formen Schwarzgurte bis 39 Jahre konnte sich
Thorsten Nentwig gegen seine Mitstreiter aus Kanada
und USA durchsetzen und erreichte am Ende hinter
Carlos Mendoza und Maurizio Turegano (beide Mexiko)
die Bronzemedaille. Mario Worzfeld war wie letztes
Jahr in Hawaii wieder einer der besten Formenläufer
bei den Weltspielen. Er belegte jeweils den 1. Platz
in den Klassen Waffen mit Klinge, Musikformen offene
Klasse, Taekwon-Do und chinese Forms. In Waffen
offene Klasse, konnte er noch die Silbermedaille
erreichen. Team-Coach Kleinschwärzer, der
offizieller Vertreter der WOMAA (World Organization
of Martial Arts Athletes) in Deutschland ist, trat
in der Disziplin Bruchtest gegen Kämpfer aus Irland,
USA, Kanada, Spanien, Belize u. a. an. Mit einer
gelungenen Dreierkombination konnte er am Ende Gold
für Germany holen. In Kenpo-Kata und Kun-Tai-Ko Kata
gelang es ihm ebenfalls, sich gegen seine
Konkurrenten aus Kanada und den USA durchzusetzen
und sich Gold zu sichern. Zusammen mit seinem
Partner Thorsten Nentwig trat er dann noch im
Bereich Selbstverteidigung gegen Länder wie Mexiko,
USA, Irland und Kanada an. Mit einstimmiger
Höchstbewertung von allen fünf Wertungsrichtern
(9,99 Punkte) ging die Goldmedaille an ihn. Der
Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich wie jedes
Jahr der Team-Fight im Pointsparring. Nachdem Costa
Rica und Kanada ohne große Mühe ausgeschaltet
wurden, standen die Deutschen gegen das Team aus
Mexiko im Finale. Verstärkt durch den Kanadier Mike
Toms kam es hier zu einer sehr spannenden Partie.
Thorsten Nentwig konnte im ersten Kampf gegen
Maurizio Turegano einen ein Punkte Vorsprung
erkämpfen. Daniel Brendle erhöhte diesen Vorsprung
nochmals um weitere 3 Punkte. Als Carlos Mendoza
gegen Mike Toms antrat kam es erneut zu einem zwei
Punkte Vorsprung. Als vierter Kämpfer zeigte Martin
Kaiser seine Klasse. Er hatte den schwersten Gegner
der Mexikaner, den Bruder von Carlos gegenüber. Aber
auch er konnte den Vorsprung weiter ausbauen, so
dass am Ende eigentlich nur noch Kleinschwärzer
diese Punkte über die Runden hätte bringen müssen.
Doch auch Kleinschwärzer legte noch einmal zu und
baute weitere 4 Punkte im letzten Kampf aus. Damit
wurde das Team - Germany mit einem Ergebnis von 19 :
8 Treffern klar Grand-Champion und konnte sich
(siehe Foto) den wunderschönen Pokal der
diesjährigen Weltspiele des Kampfsportes sichern.
Das Team-Germany hatte am Ende des Turniers eine
Medaillen-Ausbeute von 13 x Gold, 5 x Silber und 2 x
Bronze! Diese Leistungen und vor allem die Teilnahme
waren unter anderem nur möglich, durch die
finanzielle Unterstützung einiger Kämpfer durch die
Stadt Rosenheim, sowie einer Unterstützung durch das
"Wirtshaus im Hofbräu" und der Fa. LBBS, Hr. Bernd
Linke aus Rosenheim, denen wir hiermit recht
herzlich danken möchten. Die nächsten Weltspiele
finden im kommenden Jahr in Griechenland statt. Auch
hier versuchen Kämpfer aus Rosenheim wieder mit
dabei zu sein.
Unser
besonderer Dank gilt allen, die uns in der
verschiedensten Form unterstützt haben.
Insbesondere möchten die Rosenheimer Teilnehmer Frau
Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer für die
finanzielle Unterstützung danken. Ein Dankeschön
auch an die Firma Budoland, die uns mit dem
"Mexiko-Bonus" gesponsert hat, sowie dem Wirtshaus
im Hofbräu für die Beteiligung an den T-Shirts und
der Firma LBBS-Linke für die Mediengestaltung und
Werbung für unser Team.
mehr Bilder

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DAN-Prüfung in Dublin / Irland
Am 31. August 2002 legte
Andreas Hartung aus Dublin seine Dan-Prüfung in
Kickboxen ab. Den Prüfungsvorsitz hatte Soke Freddy
Kleinschwärzer, der die Sensei Brian Healy und Sean
O`Connell zur Seite hatte. In einer sehr harten und 2
Stunden lang dauernden Prüfung musste Andreas zeigen,
dass er konditionell und auch technisch
"MEISTERHAFT" ist. Er bestand die Prüfung mit
Erfolg und bekam zudem noch die schwere Bürde zu teil,
ab sofort Liam McDonagh als Repräsentant der KIAB in
Irland abzulösen. Wir wünschen Andreas, dem
deutschstämmigen Iren und Flugzeugmechaniker sehr viel
Erfolg weiterhin.
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Goldmedal
for Carolin Meixner

Goldmedal also for
Daniel Pitzke

Team Germany

Kleinschwaerzer took
silver medal

A very special honor:
Freddy Kleinschwärzer receives
his 6th Dan / Roku-Dan |
World Games of
Kickboxing
Am
14. und 15. Juli 2001 fanden in Killarny/Irland die
World Martial Arts Games statt. Da bereits im letzten
Jahr die World Martial Arts Millennium Games in
Sydney/Australien großen Anklang fanden, veranstaltete
die W.O.M.A.A. unter Federführung von Bruce Smith/USA in
Killarny/Irland die diesjährigen Martial Arts Games.
Über 50 Nationen sind zu diesem Kampfsport-Evant
eingeladen worden.
Durch die interne Ausländerproblematik wurden durch die
irische Regierung die Grenzen für Länder wie Indien,
Pakistan, Irak, Russland etc. dicht gemacht, und somit
trafen am Ende nur noch 15 Nationen zusammen um diesem
spektakulären Ereignis beizuwohnen.
Insgesamt gingen an 2 Tagen mehr als 800 Kämpfer an den
Start. Gerade im Bereich Formen wurden hervorragende
Leistungen gezeigt. Sogar schon in den Kinderklassen gab
es Weltniveau zu sehen.
Für Deutschland waren vertreten Freddy Kleinschwärzer (Hardstyle
Japanese), Pitzke Daniel (Softstyle Chinese), Kerstin
Jacob (Korean Schülergrade) und Stefan Ziegler (Japanese
Schülergrade). Freddy Kleinschwärzer belegte nur
Zweizehntel hinter Tony Gallo aus den USA (John Paul
Mitchell Team), und vor dem iranischen Nationalkämpfer
Nasrollah Kakavand den 2. Platz
somit die Silbermedaille. Daniel Pitzke sicherte sich
unangefochten den 1. Platz und erreichte somit Gold.
Kerstin Jacob lag ganz knapp hinter Monica Buckley aus
den USA aber noch vor Sian Lanley aus Irland und belegte
den 2. Platz, Silbermedaille. Auch Stefan Ziegler holte
Gold für Deutschland.
Am 2. Tag ging es dann weiter in den Bereichen Semi- und
Leichtkontakt. In der Klasse der Schülergrade weiblich
(Semikontakt) schied Kerstin Jacob vorzeitig aus. Bei
den Schülergraden männlich (Semikontakt) zeigte Stefan
Ziegler sich von seiner besten Seite. Nach dem er seine
Vorrundenkämpfe gegen Eoin Mc Carthy (Schottland),
Connor Doyle (Irland), Breden Murphy (Irland), Tommy
Bregin (USA) jeweils vorzeitig durch technisches K.O.
gewann, stand er dem Canadier Trevor Krely gegenüber. In
einem packenden Finalkampf gewann Ziegler nach
Verlängerung für Deutschland die Goldmedaille.
Susanne Brkic schied im Semikontakt der Damen bis
Braungurte bereits vorzeitig im ersten Kampf aus.
Dagegen zeigte sie im Leichtkontakt, dass sie mit zur
Spitze gehört. Leider klappte es mit dem Einzug ins
Finale nicht mehr, da Sie gegen die amtierende
Weltmeisterin Julie Mc hale aus Irland im Kampf das
Nachsehen hatte. Trotzdem reichte es noch für die
Bronzemedaille für Deutschland.
Caroline
Meixner startete als Grüngurt in der Klasse der Damen
Schwarzgurte. Eigentlich war ihr keine Gegnerin auch nur
im Ansatz gewachsen. Ohne Mühe konnte sie sich gegen
Doseen Keating (Irland), Glacien Small (Irland), Julie
Mc Hale (Irland) sowie der Amerikanerin Jenni Fitzpatric
die Goldmedaille sichern. Sie gewann alle
Vorrundenkämpfe durch technisches K.O. . Somit stand sie
am Abend im Finale des Grand Champion. Ihre Gegnerin war
die zum USA National Team gehörende Patty Carmele . In
einem sehr spannenden Grand Champion Finale konnte sie
sich knapp gegen die Amerikanerin Patty Carmele
durchsetzen.
Als Siegprämie erhielt sie ein original (limitiertes)
Hibben Knife sowie einen Silberpokal gefüllt mit einer
Sonderprägung an amerikanischen USA Golddollars. In der
Klasse der Black Belts bis 29 Jahre musste sich Daniel
Pitzke nach einem furiosen Auftakt in der ersten Runde
am Ende mit dem undankbaren 4. Platz zufrieden geben.
Freddy Kleinschwärzer bewies in der Seniorenklasse der
Schwarzgurte sein Können. Nachdem er gegen Matthew
Braune aus Australien, dem Iren Wheelan sich erfolgreich
ins Finale vorgekämpft hat, stand er dem Amerikaner Mc
Dermott gegenüber. Erst in der Verlängerung hatte
Kleinschwärzer nach einer klaren Fehlentscheidung das
Nachsehen. Somit blieb die Silbermedaille für
Deutschland.
Im Teamfight siegte das Team Germany im Finale mit einem
deutlichen Punktevorsprung (17 : 14 Treffer) gegen das
Team Amerika.
Während der Gala Veranstaltung kam es zu einer
besonderen Überraschung für Freddy Kleinschwärzer. Alle
anwesenden Zuschauer und Kämpfer waren Zeugen, als
Freddy Kleinschwärzer den 6. Dan Seiwakan Budo sowie den
3. Dan in Jiu Jutsu durch den Vizepräsidenten der WAKO
USA überreicht bekam. Die Auszeichnung wurde durch die
Kokusai Dentokan Bugei Renmei all Japan Seibukan Martial
Arts Association (Kyoto, Japan) ausgestellt und von Roy
Jerry Hops 10. Dan/Hanchi – einem von Kleinschwärzer
Instruktoren – an die offiziellen der W.O.M.A.A. mit der
Bitte übersandt, diese Graduierung während der Awards
Ceremony durchzuführen.
Während der gesamten Veranstaltung entwickelte sich in
enormer Teamgeist und Zusammenhalt zwischen den
einzelnen Kämpfern des Team Germany. Dieser Zusammenhalt
hat sicherlich zu den guten Leistungen beigetragen. Zu
erwähnen ist, dass sich kein Verband repräsentiert hat
sondern nur die jeweiligen Länder, dadurch kam es zu
keinerlei sportpolitischen Entscheidungen. Dies
spiegelte sich darin, dass enorm viele
länderübergreifende Freundschaften geschlossen wurden.
T. Rondo van Clief, Vizepräsident der WAKO USA und
mitveranstaltender Repräsentant der W.O.M.A.A. eröffnete
die Weltspiele mit sehr bewegenden Worten, die während
des gesamten Turniers die friedliche und
freundschaftliche Atmosphäre aufrechterhielten.
Die kommenden Weltspiele finden im Mai 2002 in
Honolulu/Hawaii statt. Informationen und Anmeldungen ab
01. November 2001 bei Freddy Kleinschwärzer
(Deutschland-Repräsentant für internationale W.O.M.A.A.
Veranstaltungen) erhältlich. Deutschland wird in jedem
Fall auch wieder vertreten sein.
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