Ziel war es, einen Verband ins
Leben zu rufen, der unpolitisch geführt wird und jeder
Stilrichtung ein Zuhause bieten sollte. Leider wurde mit
den Jahren der Verbandsentwicklung wieder ein Politikum
daraus. Diese Situation beobachtend, agierte K. im
Februar 1993. Er rief eine umstrukturierte WKBA ins
Leben. Ein absolut von Sportpolitik freier Verband, der
sich nicht ins Geschehen der einzelnen Dojo, geschweige
denn in einen Stil einmischt.
Die KIAB, damals WKBA, wurde durch
das Dentokan unter der Leitung von Shihan Hobbs - USA -
offiziell anerkannt und genießt durch diesen
Kampfsportgroßmeister volle Rückendeckung. Ein
internationales Büro mit Sitz in Deutschland organisiert
alle Belange. Es gibt keine Zwischenhändler und
Mitverdiener.
Es gibt heut zu Tage eine Unmenge
an Kampfsportverbänden und wenn man sich deren Struktur
ansieht, wird man schnell feststellen, dass es überall
Präsidenten, Direktoren etc. gibt, die durch derartige
Machtpositionen Sportler, Schulen und Verbände steuern.
Das Ziel der KIAB ist ganz
einfach; man bietet nicht organisierten oder
unzufriedenen Kampfsportlern, Verbänden und Schulen die
Möglichkeit, sich in familiärer Zusammenarbeit mit
Budofreunden fortzubilden, miteinander zu trainieren
oder nationale bzw. internationale Trainingscamps oder
Lehrgänge abzuhalten.
Die KIAB bietet die offizielle
Anerkennung von Graduierungen durch einen
internationalen Verband an, ohne den sonst damit
verbundenen Auseinandersetzungen und Streitigkeiten und
vor allem ohne den hohen Kosten die damit verbunden
sind.
Alle Instruktoren haben einen
direkten und persönlichen Draht zum Oberhaupt (Int.Koordinator
/ Repräsentanten) der KIAB Familie.
Alle Materialien (Diplome,
Urkunden, Mitglieds-ID-Karten etc.) sind von höchster
Qualität. Es gibt wirklich keine Sportpolitik in Bezug
auf Gürtelprüfungen und Anerkennungen.
Jeder Instruktor leitet seine
eigene Schule/Verband. Die KIAB strebt an, als ehrliche
Weltorganisation einzigartig zu sein.